Roguelikes sind Spiele, in denen jeder Durchgang anders ist. Die Level werden bei jedem Versuch zufällig zusammengestellt und wer stirbt, muss wieder von vorne beginnen. Der Name geht auf das Spiel Rogue aus dem Jahr 1980 zurück, in dem man sich durch zufällig erzeugte Dungeons kämpfen musste. Was zuerst frustrierend klingt, ist unglaublich motivierend, denn jeder Durchlauf bringt neue Überraschungen.
Die meisten modernen Spiele dieses Genres sind eigentlich Roguelites: Zwischen den Durchgängen behaltet ihr einen Teil eures Fortschritts und werdet so nach und nach stärker.
Action Roguelikes
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In Action Roguelikes kämpft ihr euch Raum für Raum durch Horden von Gegnern. Nach jedem Raum gibt es Belohnungen, mit denen ihr eure Figur verbessert. Der bekannteste Vertreter ist Hades, das zusätzlich eine Geschichte erzählt, die mit jedem Tod weitergeht. Auch Dead Cells und Enter the Gungeon gehören zu den Klassikern des Genres. Mehr dazu findet ihr bei den Spielen wie Hades.
Deckbau Roguelikes
In Deckbau Roguelikes kämpft ihr nicht mit Waffen, sondern mit Karten. Nach jedem Kampf kommen neue Karten hinzu und ihr baut euch Runde für Runde ein immer stärkeres Deck. Das bekannteste Beispiel ist Slay the Spire, dessen Nachfolger seit März 2026 im Early Access ist. Auch Balatro, in dem ihr mit Pokerhänden punktet, hat das Genre bekannt gemacht.
Roguelikes mit Aufbau
Manche Spiele verbinden Roguelike Elemente mit anderen Genres. In Cult of the Lamb baut ihr zwischen den Dungeon Ausflügen eine Sekte auf, und in Against the Storm gründet ihr immer wieder neue Siedlungen. Mehr dazu findet ihr bei den Aufbauspielen.